Krankensalbung

Wer schwer erkrankt ist, sich vor einer größeren Operation befindet, oder aufgrund seines Alters und den damit einhergehenden Schwächen den Tod herannahen sieht, der kann das Sakrament der Krankensalbung empfangen.

Wichtig ist dabei, dass die Kirche seit vielen Jahrzehnten nicht mehr von einer „letzten Ölung“ spricht, denn dies würde ja nahe legen, dass auf jeden Fall der Tod zu erwarten ist. Die Krankensalbung will vielmehr in schwerer Krankheit aus dem Glauben heraus stärken – zur neuerlichen Gesundung oder eben um den Weg durch den Tod hindurch zu Gott zu finden.

Krankensalbungen sind dem Priester vorbehalten. Gerne können Sie hierzu für ihre kranken Angehörigen einen Termin mit dem Pfarrer vereinbaren. In Notfällen können auch zu ungewöhnlichen Zeiten Krankensalbungen gespendet werden – vor allem in unmittelbarer Todesgefahr. Eine Krankensalbung nach Eintritt des Todes ist nicht möglich.

Dennoch ist es auch dann sinnvoll, einen Priester oder pastoralen Mitarbeiter hinzuzubitten, um mit den Hinterbliebenen für den Verstorbenen zu beten.

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— Pfarrer Friedhelm Meudt